Dunkelfeldmikroskopie
„Wie gesund ist mein Blutmilieu?"
Die Untersuchung des Blutes im Dunkelfeldmikroskop ermöglicht es, alle Zellen und kleinste Teilchen – wie Eiweisse, Ablagerungen, Bakterien und weitere parasitäre Formen – sichtbar zu machen und qualitativ zu bewerten. Dies geschieht ganz ohne Färbungen oder chemische Zusätze.
Ein lebendiges Bild Ihres Blutes
Alle Organismen unterliegen einem beständigen Wandel, der abhängig ist vom inneren Milieu – den Lebensumständen, Emotionen, der Zusammensetzung der Körpersäfte, dem Stoffwechsel und vielem mehr. Diese Wandelbarkeit wird Pleomorphismus genannt.
Der Pleomorphismus geht davon aus, dass Bakterien, Viren und Parasiten nicht nur durch Ansteckung von aussen in den Körper eindringen, sondern sich je nach Beschaffenheit des inneren Milieus auch im Körper selbst bilden und ihre Erscheinungsform wechseln können. Nach dieser Lehre wäre nicht die Zelle die kleinste Einheit des Körpers, sondern die sogenannten Urkeime des Lebens – kleinste Protite oder Endobionten – die in Symbiose mit unserem Körper leben, solange unser Milieu gesund ist.
Was die Analyse zeigt
Die Dunkelfeldmikroskopie gibt frühzeitig Hinweise auf Ungleichgewichte im Blutbild, die mit konventionellen Methoden oft nicht sichtbar sind. Sie ist ein wertvolles Instrument zur ganzheitlichen Beurteilung des Gesundheitszustands – als Ausgangspunkt für gezielte naturheilkundliche Massnahmen.